| 1. Bundesliga Herren |
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Nach zwei Deutschen Meistertiteln in Folge sind die Macher von Kurhaus Lambertz Aachen realistisch optimistisch und glauben auch an ihre dritte Meisterschaft. Auf jeden Fall aber wollen sie oben mitspielen. Wenn es nicht klappen sollte, ist es kein Problem für die Kurhaus-Verantwortlichen. Sie wissen, die Konkurrenz in der Liga, sprich Halle und Düsseldorf, ist inzwischen so stark und will in dieser Saison unbedingt dagegen halten. Hinzu kommen die Bundesliga Tennis-Eigengesetze. Wer kann wann eingesetzt werden? Ein Problem, das alle Bundesligateams betrifft. Alexander Legsding von Kurhaus Lambertz Aachen. „Die beiden Spiele Anfang August gegen Neuss und Halle sind schwer zu planen.“ Denn am 9. August steht Toronto, ein Masters Series Turnier auf dem Kalender, ein Turnier bei dem die Spieler besser als Platz 50 der Welt antreten müssen. Legsding: „Da kann es für uns schon eng werden, denn wir haben dafür mit Kohlschreiber, Mayer, Petzschner, Greul, Cuevas (Foto) genügend Kandidaten, die dort möglicherweise aufschlagen müssen.“ Ein anderes Beispiel ist das Grand Prix Turnier in Hamburg (Ende Juli). Dort steht Kohlschreiber auf der Starterliste, weil er zum Jahresende zu den Top 30 der Welt zählte. Die großen Turniere sollen mit dieser Regelung „geschützt“ werden. Aufschlag an der Alster ist dann Pflicht für die Weltbesten. Für Kurhaus soll Kohlschreiber indes viermal aufschlagen. Seine Einsätze, für ihn die ersten vier Spiele, sollen garantieren, dass der Auftakt, am Freitag, 02.07., 13.00 Uhr, auf eigener Anlage gegen den HTC BW Krefeld, punktemäßig möglichst erfolgversprechend abgeschlossen wird. Die ersten Gegner erscheinen auf den ersten Blick „machbar“. Die weiteren Begegnungen im Juli und die Endphase im August versprechen dann Spannung. Die Zuschauer, zuletzt 1500 pro Spiel auf der Kurpark-Anlage, dürften ihr Kommen dann kaum bereuen. Mehr Informationen unter: www.tvm-tennis.de Sport/Mannschaftsspiele oder www.dtb-tennis.de Bundesliga |





